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Juni 2004
OPI Manager für Adobe InDesign
Das Softwarehaus
macademy in Hannover bietet den OPI
Manager, ein Plug-In für InDesign,
an.
OPI
Manager sorgt beim Arbeiten mit InDesign dafür, dass
die Anwendung der neuen Layoutfunktionen wie Transparenz und
Schlagschatten trotz Druckausgabe über OPI-Warteschlangen
zu richtigen Ergebnissen führt. Denn das moderne Layoutprogramm
von Adobe nimmt hierbei keine Rücksicht auf OPI-Workflows,
sondern rechnet die betroffenen Bilder auf dem Arbeitsplatzrechner
um (man nennt diesen Vorgang Flachrechnen). Als
Ergebnis erscheinen hier die niedrig aufgelösten Layoutbilder
in der Ausgabe.
OPI Manager erkennt beim Drucken aus InDesign heraus, welche
Bilder vom Flachrechnen betroffen sind, und ersetzt diese
vollautomatisch während des Druckvorgangs durch die Feinbilder.
Dabei werden alle Layout-Optionen wie Transparenzen, Schlagschatten
und weiche Kanten beachtet.
Auf diese Weise ist es auch mit InDesign möglich, einen
vollständigen OPI-Workflow zu nutzen. Da OPI Manager
nur die notwendigen Bilder tauscht, wird der Druckvorgang
an der Arbeitsstation nur unwesentlich verlängert. Alle
nicht vom Flachrechnen betroffenen Layoutbilder werden weiterhin
von HELIOS ImageServer ersetzt.
Weitere nützliche Funktionen von OPI Manager sind der
Austausch von Grob- und Feinbildern im gesamten Dokument,
das Verpacken wahlweise mit Grob- oder Feinbildern sowie das
Umsetzen aller internen Verknüpfungen von Bildern auf
deren neue Pfade. Für OPI-Anwender erweist sich das Plug-In
mit diesen zusätzlichen hilfreichen Optionen so als ein
universell einsetzbares Werkzeug.
OPI Manager erschließt jedem Benutzer von Adobes
InDesign die Leistungsfähigkeit und den Komfort von HELIOS
ImageServer für einen reibungslosen und produktionssicheren
OPI-Workflow.
Aktualisierung November 2007: Die aktuelle Version 2.1.1/3.0 ist für InDesign CS2 und CS3. InDesign CS und ältere Versionen werden nicht mehr unterstützt.
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