Was sind Besonderheiten bei der Installation der HELIOS-CDs 18/19/20 auf SuSE 9.1 mit Linux-Kernel 2.6?
Mit HELIOS TechInfo #083en01 hat HELIOS diese Plattform als kompatibel bestätigt.
Details zu drei kleinen Besonderheiten finden Sie in der genannten TechInfo.
Was sind Besonderheiten bei der Installation der HELIOS-CDs 18/19/20 auf Red Hat Enterprise Linux 3 mit Linux-Kernel 2.6?
In Red Hat Enterprise 3.0 Linux AS/ES/WS sind die AppleTalk-Kernelmodule nicht von Haus aus integriert.
Sie müssen nachträglich manuell hinzugefügt werden. Details dazu finden Sie in HELIOS TechInfo #080.
Was sind Besonderheiten bei der Installation der HELIOS-CDs 17 und früher auf RedHat Linux 7.x?
Bei der Installation der HELIOS-Produkte auf RedHat Linux 7.x kommt es zu einer Fehlermeldung, die sich auf eine Bibliothek "libncurses.so........" bezieht. VOR der Installation der HELIOS-Produkte muss ein zusätzlicher Link erzeugt werden, damit der HELIOS Installer die Bibliothek richtig finden kann:
# cd /usr/lib
# ln -s libncurses.so.5.2 libncurses.so.4
Wie starten die HELIOS-Produkte unter SuSE 7x/8.x automatisch?
Nach der Installation der HELIOS-Produkte auf einem Linux-System unter SuSE 7.x und 8.x startet die Software nicht automatisch. Nach einem manuellen "start-atalk" laufen sie aber einwandfrei.
SuSE hat ab der Distribution 7.x seine "init.d" Struktur und die Run-Level verändert. Deswegen sollte/muss wie folgt vorgegangen werden:
- als "root" anmelden
- cd /sbin
- ln -s /etc/init.d init.d
- Helios Produkte installieren
- cd /etc/init.d/rc.d
mv *ethershare ../rc5.d
mv *pcshare ../rc5.d
Das "mv" nach "rc5.d" muss nur durchgeführt werden, wenn ein graphischer Login (z.B. KDE) benutzt wird und das entsprechende Produkte installiert wurde.
Wenn Updates/Patches für das installierte SuSE eingespielt werden (z.B. über den Online Update Installer), kann es erforderlich sein, die HELIOS-Produkte EtherShare und PCShare über das jeweilige "uninstall"-Script zu deinstallieren (in /etc/local/ .../etc) und gleich wieder zu installieren über das "install"-Script (jeweils in /usr/local/...). Danach ist der oben genannte Schritt 5 wieder auszuführen.
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